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Die Wartezeit

Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass man beobachtet wird. Und zwar schon bevor man auch nur einen Fuß ins Büro des Interviewers gesetzt hat. Es soll schon vorgekommen sein, dass jemand einem Anderen in der U-Bahn den Sitzplatz weggeschnappt hat, und ihm später im Vorstellungsgespräch gegenüber saß – und den Job nicht bekommen hat.

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Auch Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter am Empfang oder im Sekretariat, die man möglicherweise als unwichtig ansieht, spielen mitunter eine wichtige Rolle. Diese Leute werden oft nach ihrem Eindruck von den Bewerbern gefragt. Darum sollte man sich die Namen dieser Leute einprägen. Wir alle haben es gern, wenn man uns mit unserem Namen anspricht. Also, machen Sie freundliche Konversation mit dem Pförtner und geben Sie ihm das Gefühl, wichtig zu sein. Er IST es nämlich auch.

Selbst während Sie auf den Interviewer warten, kann es sein, dass Sie beobachtet werden. Welche Art von Zeitschrift nehmen Sie in die Hand? Ist es ein Klatschblatt oder eher etwas Anspruchsvolleres? Sind Sie nervös?

Bleiben Sie geduldig, auch wenn man Sie etwas länger warten lässt. Falls die Wartezeit jedoch unzumutbar lange ist oder Sie noch einen anderen Termin haben, den Sie verpassen würden, bitten Sie um einen neuen Termin.

 

 

 

 

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